Pressestimmen/Berichte (highlights) im Jahr 2004

 

Presseberichte vom Konzert am 28.02.2004 im Parkwohnstift in Arnstorf (Niederbayern)

Veröffentlichung in den Ortsnachrichten für Unterföhring am 18.03.2004

Feringer Vocalisten setzten Glanzpunkte in Niederbayern

 

Die Feringer Vocalisten, ein „Ableger“ des Männergesangvereins Unterföhring, haben sich in den letzten Jahren nicht nur in Unterföhring präsentiert sondern sind inzwischen auch durch zahlreiche Auftritte in München (u.a. auf Kleinkunstbühnen) sowie in Bayern und sogar außerhalb Bayerns bekannt.

v.li.na.re.: Rainer Wiedemann (Dirigent und Pianist), Uli Landers (1. Tenor), Nermann Neueder (1. Tenor), Franz Schweikl (1. Tenor), Roland Watzl (2. Tenor), Johannes Kärtner (1. Bass), Harry Focke (1. Bass), Toni Poll (2. Bass)

 

So glänzten sie beim jüngsten Konzertabend im „Bädereck Bad Birnbach“ (Konzertsaal des Parkwohnstifts Arnstorf) unter der musikalischen Leitung von Rainer Wiedemann wieder einmal auf der ganzen Linie.

Das Ensemble ist dort bereits zum siebten Mal aufgetreten. Somit ist diese alljährliche Veranstaltung, die auch im nächsten Jahr wieder stattfinden wird, bereits zur Tradition für die Gruppe und die Leute geworden, die trotz „Wetten dass“ aus der näheren Umgebung herbeiströmten und den Konzertsaal füllten.

Wie immer hat der Geschäftführer des Veranstalters, Herr Gartmeier, die Sänger sehr freundlich begrüßt und besonders erfreulich war es zu erfahren, daß man sich allseits seit Tagen auf das Konzert gefreut hat.

Das Programm begann etwas getragen mit klassischen bzw. geistlichen Liedern (u.a. Das ist der Tag des Herrn, „Vater unser“ in einer besonderen Vertonung, Sancta Maria) und einem solistischen Beitrag von Toni Poll (Im Abendrot von Franz Schubert) um bereits kurz vor der Pause mit lebhaften Stücken auf den heiteren 2. Teil des Konzerts überzuleiten.

Ein besonderes high light  war dabei „Die Singstunde“ (von W.A. Mozart). Dieses Stück wurde von den Vocalisten mit Toni Poll als Gesangslehrer und den Schülern Micherl und Natzerl nicht nur in musikalischer Hinsicht mit hoher Konzentration zelebriert, sondern hier war vor allem auch schauspielerische Höchstleistung geboten.

Flott und beschwingt ging es nach der Pause weiter u.a. mit klassischen Trinkliedern, Opernchören, Volks- und „Schmuseliedern“ (Senora und Pfenniglied), wobei bei letzteren besonders die Frauen mit Hingabe „angesungen“ wurden. Sie dankten es mit Schmunzeln und heftigem Beifall.

Zwischen den Darbietungen verstand es Roland Watzl, der durch das Programm führte, sehr gut, mit seinem charmanten und launigen Auftreten das Publikum in den Bann zu ziehen und entsprechend auf die jeweiligen Stücke einzustimmen.

Die Zuhörer entließen die Gesangsgruppe unter rauschendem Beifall erst in den wohlverdienten Feierabend, nachdem einige Zugaben erklangen (u.a. „Laß mich dein Badewasser schlürfen“).

Abschließend bedankte sich die 2. Geschäftsführerin, Frau Reiter, bei den Vocalisten für das „sehr anspruchsvolle Programm“ und den Worten „das war ja Wahnsinn“.

Sie hat das Ensemble gebeten, auch im nächsten Jahr wieder zu kommen. Das wurde unter großem Applaus bereits zugesagt.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein stellten auch die Sänger selbst zufrieden fest, dass man unglaublich präsent sowie bis in die Zehenspitzen motiviert und konzentriert war und dieses Konzert deshalb wohl zu den besten in den letzten Jahren zu zählen ist.

Der Tonmitschnitt von diesem Konzertabend hat diese Einschätzung bestätigt.

Das gute Gelingen ist u.a. auch ein Verdienst des Dirigenten Rainer Wiedemann, der „seine“ Sangesfreunde in zahlreichen intensiven Sonderproben punktgenau auf diesen Konzertabend eingestellt hat. Somit ist die Gesangsgruppe auch fit für die nächsten Auftritte (u.a. am 06.05.04, 19 Uhr, im Feringasaal in Unterföhring), wo auch einzelne Stücke dieses  Programms dargeboten werden.

Wenn Sie ein Fan des Vokalgesangs sind und die Feringer Vocalisten für besondere Anlässe engagieren möchten dann können Sie gerne Herrn Johannes Kärtner (Tel. 089/96 60 12) anrufen.

 

                                                                                                              Johannes Kärtner

 

Veröffentlichung in der Landkreisausgabe der Süddeutschen Zeitung am 15.04.2004

 

Die Fans der Feringer Vocalisten dürfen sich freuen, die Gruppe tritt am 6. Mai im Feringasaal auf.                                                                                                                      Foto: privat

 

Singstunde der Vocalisten

Gruppe tritt demnächst in Unterföhring auf

Unterföhring • Sie haben nur eines im Sinn: singen. Die Ferin­ger Vocalisten, ein „Ableger" des Männergesangvereins Unterföh­ring, haben sich in den vergange­nen Jahren nicht nur in Unterföh­ring, sondern in ganz Bayern mit Konze . einen Namen gemacht. So reisten sie bereits zum siebten Mal nach Bad Birnbach und prä­sentierten sich bei einem Konzert im Parkwohnstift Arnstorf mit ei­nem vielseitigen und bunten Pro­gramm. Unter der musikalischen Leitung von Rainer Wiedemann waren zunächst geistliche und klassische Lieder zu hören wie „Im Abendrot" von Franz Schu­bert, das Solist Toni Poll sang. Der zweite Teil gehörte den „heiteren musikalischen Stücken" wie „Die Singstunde" von Wolfgang Ama­deus Mozart.

Durch gesangliche und schau­spielerische Leistungen avancier­te es zum Höhepunkt des Abends. Klassische Trinklieder, Volks-und Schmuselieder fanden beson­deren Gefallen. „Lass mich Dein Badewasser schlürfen" — dieser Gassenhauer sorgte als Zugabe noch einmal für großen Beifall. Sänger und Chorleiter Rainer Wie­demann waren sich am Ende des Abends einig: es war ein gutes Konzert. Das nächste steht auch schon in Aussicht. In heimischen Gefilden sind sie am 6. Mai, von 19 Uhr an im Feringasaal in Unter­föhring zu hören.                                                                                                                                   ole

 

Veröffentlichung im Münchner Merkur am 26.03.2004, Landkreis Nord

 

Feringer Vocalisten setzen Glanzlichter

 

Die „Feringer Vocalisten", ein Ableger des Männerge­sangvereins Unterföhring, haben ein Glanzlicht gesetzt mit ihrem Konzertabend im niederbayerischen Bädereck Bad Birnbach. In der Beset­zung Rainer Wiedemann, Uli Landers, Hermann Neueder, Franz Schweikl, Roland Watzl, Johannes Kärtner, Harry Focke und Toni Poll (v.l.) sind sie im Konzertsaal des Parkwohnstifts Arnstorf aufgetreten. Ein besonderer Höhepunkt war Mozarts „Die Singstunde". Dieses Stück zelebrierten die Voca­listen mit Toni Poll als Ge­sangslehrer und den Schü­lern „Micherl" und „Natzerl" nicht nur in musikalischer Hinsicht mit hoher Konzen­tration, sondern auch mit großem schauspielerischem Talent. „Eines unserer besten Konzerte", sagen die Vocalis­ten und danken ihrem Diri­genten Rainer Wiedemann, der sie in intensiven Sonderproben punktgenau vorbe­reitet hat.                                                                                                                    Foto: Kärtner

Veröffentlichung in der lokalen Presse in Arnstorf am 06.03.04:

 

„Vaterunser und die Singschule“

 

,,Feringer Vocalisten" begeistern mit ihrem Konzert im Parkwohnstift

 

Arnstorf. Zu einem Konzert mit einem hinreißenden Programm der „Feringer Vocalisten" aus München ­Unterföhring hat das Parkwohnstift Arnstorf neben den Stiftsbewohnern auch viele Vertreter der Vereine und Verbände eingeladen. Geschäftsfüh­rer Edmund Gartmeier konnte zahl­reiche Gäste begrüßen, voran Altbür­germeister Michael Bachmaier und Pastoralreferenten Gerhard Eckmüller. Dabei hob er hervor, dass das Konzert vor allem dem vor kurzem verstorbenen Heimbewohner Anton Poll senior gewidmet sei, der bei Leb­zeiten für Musik im Heim, aber auch. in der Kirche gesorgt hat. Seinem Sohn Toni Poll, der den „Feringer Vocalisten" angehört, sei besonderer Dank für dieses heutige Konzert ge­sagt.

Der Sprecher der Sängergruppe, Roland Watzl, verstand es mit zum Teil heiteren Ansagen durch das Pro­gramm zu führen. Mit' kräftigen Stimmen des, achtköpfigen Chors folgte einleitend das Lied „Das ist der Tag des Herrn" von Konradin Kreut­zer. Es folgte „Unendliche Freude" von Franz Schubert, das letztere wurde von Toni Poll gesungen, wor­auf großer Beifall einsetzte. „Im Abendrot" von Franz Schubert wur­de darauf vom Chor vorgetragen. Be­sonders beeindruckend war das „Va­ter unser", das wohl in vielen Aus­führungen gesungen wird, aber die­ses „Vater unser" von Gotthilf Fi­scher, versetzte die Zuhörer zur Nachdenklichkeit. Darauf folgte das „Sancta Maria" von Johann Schweit­zer.

Es folgte eine kurze Pause. Weiter ging es dann mit etwas lustigeren Einlagen, zum Beispiel die „Sing­schule" von W. A. Mozart und „Wir machen Musik" von P. Igelhoff/A. Steinmel. Immer wieder gab es frene­tischen Beifall, bis schließlich zum Schluss „Kein schöner Land" von A. W. F. Zuccalmaglio erklang und der lang anhaltende Applaus verdiente sich noch einige Zugaben.

Es drängte sich unweigerlich der Gedanke auf, einen solchen Konzert­abend in künftigen Zeitabschnitten zu wiederholen, was auch durch den Ansager Roland Watzl versprochen wurde. Die Geschäftsleiterin Eva Reiter bedankte sich zum Schluss im Namen aller Zuhörer und des Park­wohnstiftes bei den „Feringer Voca­listen". für ihre Darbietung und sprach die Hoffnung, auf ein baldiges Wiedersehen aus. Anschließend wur­den den Sängern kleine Geschenke überreicht.

 

Veröffentlichung in der Passauer Neuen Presse, Ausgabe Rottaler Anzeiger, Eggenfelden, am 06.03.2004:

 

In memoriam Anton Poll senior:

Feringer Vocalisten geben Konzert

 

Männerchor begeistert Zuhörer im Parkwohnstift

 

Viel Beifall gab es für die Feringer Vocalisten mit musikalischem Leiter Rainer Wiedemann (links im Vordergrund)  (Foto: Gartmeier) Viel Beifall gab es für die Feringer Vocalisten mit musikalischem Leiter Rainer Wiedemann (links im Vordergrund) (Foto: Gartmeier)

 Arnstorf (eg): Von fröhlich beschwingend bis religi­ös waren die Lieder, mit denen die Feringer Vocalisten bei einem Konzert im Parkwohnstift für Begeisterung unter den Bewohnern und Besuchern sorgten. Bereits zum sechsten Mal konnte der Geschäftsführer des Seniorenheims, Edmund Gart­meier, den Männerchor aus München-Unterföhring in Arnstorf begrüßen.

   Die Verbindung zu dem Chor war durch den Bewoh­ner Anton Poll sen. entstan­den, dessen Sohn Mitglied und Solist bei den Feringer Vocalisten ist. Auch nach­dem Anton Poll sen. im Ok­tober vergangenen Jahres verstorben ist, blieb der Kontakt bestehen.

   Edmund Gartmeier be­tonte, dieses Konzert sei dem Bewohner Anton Poll gewidmet, der unzählige Klaviernachmittage und Gottesdienste im Park­wohnstift gespielt hat.

   Die Feringer Vocalisten hatten daher den ersten Block des Konzerts mit reli­giösen Liedern gestaltet wie zum Beispiel „Das ist der Tag des Herrn" von K. Kreutzer und „Unendliche Freude" von Franz Schubert. Bassist Anton Poll jun. sang Franz Schuberts „Im Abendrot" in gekonnter Weise. Das in dieser Fassung selten gesun­gene „Vater unser" in der Be­arbeitung von Gotthilf Fi­scher und des Santa Maria" von Johannes Schweitzer bildeten den Abschluss des ersten Blocks.

   Mit Liedern von Johann Sebastian Bach, die Henry 0. Milsby im Swingrhythmus bearbeitet hatte, und .einer lustigen „Singstunde", der ein Stück von Wolfgang Amadeus Mozart zu- grunde lag, ging es weiter. Fröh­liche Stimmung 'verbreiteten die Lieder „Trink uns zu" von Carl Mil­löcker aus dem Bettelstudent, „So lasst uns heute froh und lustig sein" von Johann Strauß, der bekannten Polka „Donner und Blitz" und „Viva la musica". Zum Schluss gewährte der Chor den be­geisterten Zuhö­rern noch zwei Zugaben.